sociothics

direkte demokratie

1. Juni 2011

warum sind bürger nicht dabei bei der politischen entscheidungen bzw. ihrer klausur? warum sind entscheidungsfindungsprozesse nicht transparenter bzw. nicht mehr mitbestimmung - technisch machbar per skype- webcam und online abstimmung wo alle mitabstimmen konnten auch schnell und preiswert!

 

 in zukunft brauchen wir keine parteien aber auch konzerne mehr

menschen als selbstunternehmer- machen ihre politik selbst werden nicht bevormundet von politikern und konzernen

 

 

werden die konzerne die parteien ersetzen?

denn jetzt agieren die parteien als lobby der konzerne bzw. sind selber wie konzerne organisiert.

warum wir viele berufe dank internets nicht brauchen

29. April 2011

z,b, lehrer - andere experten etc…

durch internet haben wir zugänge zu wissen die selbst die experten nicht haben….weil im internet mehr wissen gespeichert ist als in einem menschen!

z.b. bei bestimmter krankheit recherchieren wir 2-3 h und wissen dann mehr als der arzt

ein schüler weiss mehr durch internet als der lehrer zu einem bestimmten gebiet

bei aktien-fonds etc… kann man mehr wissen einholen als der bank-berater etc….

d.h. wir brauchen viele berufe nicht mehr bzw. in anderen ausführungsweisen sie werden sich verändern müssen ausdifferenzieren da man die experten (die experten waren da sie zugänge zu informationen hatten die andere nicht hatten also info zurückhalten konnten) aber auch uni-professoren - wozu brauchen wir 1000 m. weber kenner reichen nicht ein paar und diese auf youtube gestellt? d.h. ist es nicht sinnvoller wenn sie selber weiter denken bzw. diese interpretieren  als nur wissensarchive herumzulaufen - denn das wissensarchiv= ist im internet und was wir brauchen ist interpretation und darüber hinaus abstraktes denken sowie synthesen aus diesen d.h. 2-3-4 schritte darüber hinaus… und keine mehr 1:1 wissensvermittlung wie in der schule als objektive wahrheiten …dies können wir online lösen über internet etc….

statt fachwissen wird soziale,emotionalle intelligenz sowie abstraktes denken, kreativität, organisieren etc… wird wichtiger sowie spass im job…nicht nur 1:1 wissensvermittlung…nicht nur fachkenntnisse gefragt sondern professionalität -performanz (managen, organsieren, präsentieren, zu wissen was der andere will wie man ihn überzeugt, überredet für sich gewinnt, sowie um können…kompetenz…das man meisterschaft erlangt, d.h. es einverleibt)

2 abeitsweltkonzepte die, die gemanagt werden von sklaventreibern (menagern) geführt werden in hierarchien arbeiten etc…die arbeiten nur um geld zu kriegen und sobald sie nicht kontrolliert werden legen sie sich auf die faule haut etc….diese werden wie kinder behandelt, erzogen, nach leistung gemessen im prekären, schlechten jobs (beschäftigungstherapie) gehalten…
und eine andere die professionell-performativ sind (es im vorauseilenden gehorsam) selber anwenden wollen was sie sollen = selbstmenagment, selbstführung etc…. die arbeiten gerne und haben spass am job etc…

professionalität = exzellenz das was am qualitativ am besten ist sich anfühlt, u.ä nicht nur eindrucksmenagment sondern ob etwas dahinter ist….dahinter steckt….

pflichtstudium für alle

29. April 2011

würde einen pflichtbachelor universal-weltwissen für alle einführen

wo sie komprimiert über internet pro wissenschaft (100 wissenschaften) (20-30 klassiker grundlagen Vorlesungen) also rund 2000 - 3000 Vorlesungen bestehend aus den fächergrundlagen die sich alle online reinziehen würden können (bzw. sich dann im MAster spezialisieren konnten interdisziplinär auf 10-20 gebiete oder nur 2-3 wissenshchaften und sich dort dann vertiefen…

fakt heute die menschen auf den stand von ameisen im vergleich zu den technischen möglichkeiten die sie haben - dies würde sie auf einen anderen level bringen…..

in der schule lernt man nix - ausser auswendig lernen von daten/fakten es muss das denken beigebracht werden sowie unterscheidung was ist info und was nicht!

BUNDESLÄNDER REFORMIEREN ODER ABSCHAFFEN

29. April 2011

 IN ZEITEN DER der Eu erscheinen Bundesländer als ein Feudales-Relikt samt den Landesfürsten; Kosten zu viel sind zu mächtig und bringen wenig….

 

mehr Geld in Bildung, Zukunft, Strukturreformen und Länder, Bundesherr abschaffen - anstatt mehr direkte Demokratie! Bürgerforen, Initativen, online Abstimmungen etc…

charta als verhaltenskodex für politiker, lobbyisten, pr, berater u.ä

18. April 2011

1. wir brauchen eine ngo die sich partei-programme anschaut und wieviel davon umgesetzt wird

2, eine ethik-komission die verhaltensempfehlungen spielregeln als charta-kodex für saubere hände in der politik, wirtschaft etc… d.h. festlegt was erlaubt und was nicht ist bzw. den graubereich kodifiziert…. und auch publiziert welche politiker sich darauf halten und welche nicht

3. harte urteile für grasser und strasse & co damit sich diese sauerein nicht wiederholen bzw. einschleifen…

4. verbindlichere und schnellere justiz(urteile)

16. April 2011

österreich ständestaat

16. April 2011

Wie man aus den jüngeren Elaboraten des österreichischen Hausfrauenjournalismus weiß, ist jede Krise auch eine Chance. Jedes Ende ist schmerzhaft, aber bald keimt Neues, und die Zeit heilt alle Wunden, und es gibt nichts Schlimmes, das nicht auch sein Gutes hätte, und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.

Zauber ist vielleicht kein schlechtes Stichwort: Michael Spindelegger gilt derzeit in der ÖVP als eine Art Wienerwald-Gandalf, der die verschreckten Hobbits aus dem schwarzen Auenland vor Werner Sauron Faymann und den Strache-Orks beschützen soll. Und interessant: Gandalf ist in Tolkiens „Herr der Ringe“ zunächst „der Graue“. Der böse Saruman, ein Weißer, ist nicht wirklich nett, aber stärker. Erst nachdem Gandalf, von einem Urzeitungeheuer ins glühende Innere der Erde mitgerissen, für tot gehalten wird, kehrt er als „Gandalf, der Weiße“ zurück, um die Tapferen im Kampf um Mittelerde anzuführen.Solche Geschichten müsste man sich in Österreich im Allgemeinen und in der ÖVP im Besonderen öfter erzählen. Dann könnte es vielleicht gelingen, dass Funktionäre, Journalisten und Bürger an das glauben, was ihnen derzeit erzählt wird: dass der Wechsel von Josef Pröll auf Michael Spindelegger der Beginn eines politischen Selbstreinigungsprozesses sei, der zunächst die Volkspartei, dann die Regierung, schließlich das Land und am Ende vielleicht auch die bewohnbaren Regionen des Alls erfassen würde.

Stellen wir uns einfach vor, dass statt der grauen, von keinerlei demokratischer Legitimation angefochtenen Funktionärsmassen, von denen die österreichische Politik dominiert wird, am Ende lauter strahlend weiße Ritter aus der Hölle des Umfragentiefs zurückkehren, um den Kampf für die freien Entfaltungsmöglichkeiten der Bürger dieses Landes aufzunehmen. Franz Vranitzky hat dieses Heer einmal die „Pappschicht“ genannt, nach den Worten Bruno Aigners ist es eine „Isolierschicht“. Diese Papp- oder Isolierschicht aus Funktionären der zweiten und dritten Ebene, die für eine relativ vollständige Abschottung der politischen Mandatare von der gesellschaftlichen Wirklichkeit sorgt, neigt gleichermaßen zu Expansion und Verhärtung: Je weniger sie aus der wirklichen Welt zu ihren Vorgesetzten durchdringen lassen, umso wichtiger wird ihre eigene Einschätzung. Je mehr Raum sie im politischen System für sich gewinnen, umso sicherer und langfristiger funktioniert das System der wechselseitigen Versorgung mit Geld und Macht.

In Österreich hört diese Pappbetonmauer, die verhindert, dass auch nur die geringste Dosis von Wirklichkeitsstrahlung in den erdbebensicheren Politmeiler dringt, auf den Namen Sozialpartnerschaft. Sie ist ungefähr das Gegenteil der Demokratie, in ihr herrscht nicht das Volk, sondern der Funktionär. „Aber hallo“, pflegen Kammerpräsidenten und sonstige Funktionärspaladine auf diesen Vorhalt hin zu sagen, „wir sind doch auch gewählt.“ Na klar sind sie gewählt. So wie ja auch der Vorsitzende des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken in einer ziemlich einwandfreien Wahlkaskade zu seinem Amt gekommen ist. Da hat es formal an nix gefehlt. Alle Wahlen waren geheim, konnte ja keiner wissen, ob er eine Stimme abgegeben hat oder nicht.
Österreich ist ein ständischer Funktionärsstaat, daran hat sich seit den 1930er-Jahren nichts geändert. Das soll nicht heißen, dass seine Repräsentanten nichts dazugelernt hätten. Man hat kapiert, dass es viel lukrativer ist, sich den Staat und die Gesellschaft einzuverleiben und dann aufzuteilen, als darum unter großen Opfern zu kämpfen. Die Große Koalition mit einem ehemaligen Wiener Wohnbaustadtrat und einem niederösterreichischen ÖAAB-Funktionär ist das Beste, das dieses System zu bieten hat. Man sollte den beiden also eine Chance geben: Lasst Spindelmann und sein Funktionärsteam arbeiten! Wählen könnt ihr ja ohnehin den Vorsitzenden eures Sparvereins und den Rechnungsprüfer der Schützenkompanie.

Ja, dieser Wechsel ist die Chance auf einen Neubeginn. Das ist ja genau das Problem: der tägliche Neubeginn Österreichs als Funktionärsständestaat.

Fleischhacker - auf Österreich

überall im großen wie im kleinen überall an der Spitze die Funktionäre aus Stände-Organisationen (Sozialpartnerschaft) die 50 % der Gehalts auffressen….

idee für uni-reform

13. April 2011

uni wissenschafts-forschung abkoppeln von der lehre und staatlich finanzieren

lehre sowie fhs vom markt fürs makt konzipieren und sollen sich von der privatwirtschaft finanzieren und falls sie forschen wollen ebenfalls von privatwirtschaft finanzieren lassen

so wäre die forschung frei vom markt was kognitive quantensprünge bedeuten würde…

folgefragen wie und was liesse sich staatlich finanzieren und was nicht wie würde man es begründen…wenn alles gleich wichtig zu bewerten wäre….

wie wären die forschung und lehre miteinander verbunden wie wäre der austausch?

geh-versuche; paar inputs, outbuts,

13. April 2011

irgendwie gibt es wenig soziologische kommentare an das weltgeschehen dieser blogg soll dies ändern

einfache ideen auf einzelne themen auf das weltgeschehen….

mein  heutiges thema wie die medien -märkte die politik beeinflussen ;

insbesondere die kronen zeitung - den kanzler aber auch wie aktuell zu sehen ist die justizministerin… medien haben eine moralfunktion übernommen aber unterliegen trotzdem den marktmechanismen müssen quote erreichen um sich zu verkaufen

insgesamt spiegelt die medienlandschaft in österreich, die politische einstellungen wieder:

quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Medien_in_%C3%96sterreich#Medien_und_Politik_in_.C3.96sterreich5% linksliberal -standard

42-45% rechtskonservativ/volks(t)ümmlich - krone
4%-liberal-wirtschaftlich - presse

20 % mitte liberal-christlich-konservativ etc… kleine zeitung, kurier

kräfteverhältniss 45: 30

dann kommen noch orf und atv hinzu

habe mich immer gefragt wie sie die themenwahl gestalten welche themen wann warum gesendet werden und wie sich dass auf die politik sowie meinungen der leute auswirkt….

macht mal ein experiment bewusst 1 monat keine zeitung keine nachrichten zu lesen anstatt nur bücher und dann schaut mal rein ins tv - urflash plötzlich als ob alians gekommen und die kontrolle der medien übernommen haben…..es wird nicht weiter gedacht nur vorgespühlte information abgespühlt….

wir müssen aber selber synthesen daraus ableiten und schlussfolgerungen treffen wie jetzt wie medien die politik beeinflussen insbesondere die folgefragen brauchen wir noch politische parteien - da wir ebenfalls individuell sind oder dazu gemacht werden wollen wir indivduelle parteien bzw. direkt personen wählen nicht programm-parteien sowie mehr direkte demokratie a la schweiz d.h. online volksbegehren mehr politische mitbestimmung….. und mitsprache

Hallo Welt!

8. August 2006

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